Eine Website, die Sie nach der Übergabe kaum beschäftigt.
Handwerk, Praxen, Kanzleien, kleine Büros. Sie bekommen eine Seite, die zeigt, was Sie können — und die Sie danach in Ruhe lässt. Kein Abo, kein Wartungsvertrag, keine Plugins, um die man sich kümmern muss.
Warum viele das Thema vor sich herschieben
Die meisten Betriebe, mit denen ich spreche, wissen längst, dass sie eine Website brauchen. Was sie abschreckt, ist nicht der Preis — es ist die Vorstellung, sich danach dauerhaft darum kümmern zu müssen.
- Die alte Seite hat mal jemand gemacht Ein Bekannter, ein Neffe, eine Agentur, die es nicht mehr gibt. Die Öffnungszeiten stimmen seit zwei Jahren nicht, und niemand weiß, wie man drankommt.
- Jede Änderung kostet einen Anruf Neue Telefonnummer, anderer Betriebsurlaub, ein Foto vom letzten Auftrag — für jede Kleinigkeit muss jemand beauftragt werden.
- Es kommen monatlich Rechnungen für Dinge, die niemand erklären kann Wartungspauschale, Theme-Lizenz, Formular-Plugin, Backup-Dienst. Zusammen oft mehr im Jahr als die Seite ursprünglich gekostet hat.
- Und irgendwann ist die Seite einfach weg Ein Update ging schief, oder der Vertrag lief über jemanden, der nicht mehr erreichbar ist. Wer die Domain besitzt, stellt sich erst dann heraus.
Das ist kein Pech, sondern die Folge einer Bauweise. Die üblichen Systeme bestehen aus Dutzenden Einzelteilen, die alle gepflegt werden müssen — und in einem Betrieb ohne IT-Abteilung macht das niemand.
Gebaut, damit nichts kaputtgehen kann
Ihre Website besteht aus einfachen Dateien auf einem ganz normalen Webspace. Kein WordPress, keine Datenbank, keine Plugins. Es gibt nichts, was veralten, abstürzen oder eine Sicherheitslücke aufreißen könnte — deshalb gibt es auch keine Updates und keinen Wartungsvertrag.
Das gilt für die Website. Wer zusätzlich einen Newsletter, einen internen Bereich oder eine eigene Cloud möchte, bekommt Bausteine, die sehr wohl eine Datenbank brauchen — bei Cloud und internem Bereich auch Software, die gepflegt werden muss. Für die meisten Betriebe ist das nicht nötig — ich sage es trotzdem dazu, bevor jemand mit falschen Erwartungen unterschreibt.
Übliche Agenturseite
- Plugins, die aktuell bleiben müssen
- 10–30
- Updates pro Jahr
- 40+
- Wartungsvertrag
- 100–300 € / Monat
- Läuft ohne Betreuung
- nein
Hier
- Plugins, die aktuell bleiben müssen
- 0
- Updates pro Jahr
- 0
- Wartungsvertrag
- optional
- Läuft ohne Betreuung
- ja
Was übrig bleibt, sind Hosting und Domain: zusammen etwa 110 € im Jahr, direkt an den Anbieter, ohne Aufschlag über mich. Der Vertrag läuft auf Ihren Namen — auch die Domain. Damit gehört Ihnen die Seite vollständig, und Sie sind auch von mir nicht abhängig.
Was auf so eine Seite gehört
Kein Baukasten mit hundert Funktionen, sondern das, was Kundinnen und Kunden tatsächlich suchen.
Leistungen und Betrieb
Was Sie machen, für wen, seit wann. Verständlich formuliert statt in Branchensprache.
Arbeitsproben
Eine Galerie mit Bildern von abgeschlossenen Aufträgen. Im Handwerk überzeugt nichts so schnell wie ein Vorher-Nachher-Foto.
Kontakt und Anfahrt
Telefonnummer zum Antippen, Öffnungszeiten, Betriebsurlaub, Anfahrt. Das Meistgesuchte überhaupt.
Stellenanzeigen
Ausbildungsplätze und offene Stellen, selbst eingetragen und wieder entfernt. Für viele Betriebe inzwischen der wichtigste Grund für eine Website.
Auffindbarkeit
Sauber ausgezeichnete Angaben zu Betrieb, Öffnungszeiten und Standort, damit Suchmaschinen und Kartendienste sie korrekt anzeigen.
Bearbeitung durch Sie selbst
Ein schlichter Login. Anmelden, Text ändern, speichern. Eine Einweisung genügt, und es gibt eine schriftliche Anleitung dazu.
Nicht dabei und bewusst nicht angeboten: Onlineshops, Buchungssysteme und alles, was täglich gepflegt werden will. Dafür ist diese Bauweise nicht gedacht — dann ist ein Redaktionssystem die bessere Wahl, und auch das richte ich ein.
Was das kostet
Für Betriebe arbeite ich nach tatsächlichem Aufwand, nicht mit einem Paketpreis. Der Grund ist einfach: Zwei Betriebe derselben Größe brauchen völlig unterschiedlich viel Arbeit, je nachdem, wie viel Material schon vorliegt. Ein Pauschalpreis wäre für den einen zu teuer und für den anderen zu knapp.
- Stundensatz für die Umsetzung
- 90 € / Stunde
- Systempauschale, einmalig
- 150 €
- Hosting und Domain, direkt an den Anbieter
- ca. 110 € / Jahr
- Laufende Software- und Lizenzkosten
- 0 €
Als Kleinunternehmer nach §19 UStG weise ich keine Umsatzsteuer aus — der genannte Betrag ist der Endbetrag.
Wie das abläuft
- Erstgespräch kostenlos, telefonisch oder im Betrieb — auch wenn daraus nichts wird
- Danach eine schriftliche Aufwandsschätzung mit dem Umfang, auf den sie sich bezieht
- Zeichnet sich mehr Aufwand ab, frage ich vorher nach. Es steht nie überraschend auf der Rechnung
- Wird es weniger, zahlen Sie weniger
- Abgerechnet wird auf die Viertelstunde genau
Wenn Sie lieber vorher eine feste Zahl möchten, etwa weil eine Förderung oder ein Bankgespräch dahintersteht: Sagen Sie es im Erstgespräch, dann grenzen wir den Umfang so weit ein, dass ein fester Betrag möglich ist.
Was den Aufwand am stärksten beeinflusst, ist nicht die Technik, sondern das Material. Wer Fotos und fertige Texte liefert, zahlt deutlich weniger als jemand, bei dem alles erst zusammengetragen werden muss. Beides ist in Ordnung — es sollte nur vorher klar sein.
Reden wir kurz darüber
Beschreiben Sie mir, was Sie machen und was die Seite leisten soll. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung zu Aufwand und Kosten — und wenn ein anderer Weg besser passt, sage ich das auch.
Brauchen Sie neben der Website auch Netzwerk, Server oder Hardware? Das mache ich ausschließlich vor Ort, im Umkreis von rund 50 Kilometern um Freiburg — mehr dazu unter IT-Infrastruktur.